Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.
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Kommentare

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  • Holz-Kopf (Sonntag, 02. April 2017 14:44)

    Sehr schöne und informative Seite! Weiter so!

  • Patrick Klein (Dienstag, 14. Februar 2017 12:33)

    Mal eine Frage. Niemand möchte Windkraftanlagen in seiner Nähe. Niemand Kohlekraftwerke und auch niemand Atommeiler.
    Solaranlagen liefern nur tagsüber und Offshoreanlagen den Strom nur in Norddeutschland, weil wieder einmal Bürgerinitiativen die Nord-Süd-Trasse verhindern möchten.
    Wo, bitteschön, wo soll der Strom her kommen?
    Aus der Steckdose?

  • Anonym (Freitag, 03. Februar 2017 14:50)

    Die Landtagswahl steht bevor. Hier müsste man verhindern, dass die Grünen in die Regierung kommen.
    Leute, wacht auf, überlegt es euch sehr gut, welche Parteien dem Land schaden. Wenn es mit den Windrädern so weiter geht, muss man aus dem Saarland auswandern.

  • Thorsten (Donnerstag, 22. Dezember 2016 08:01)

    Hallo

    mit Freude den heutigen Artikel über den Rückzug des Antrag für den Bau im Fröhner Wald gelesen.

    Ich bin gespannt was nächstes Jahr unternommen wird.

    Vielen Dank noch einmal der IG Fröhner Wald für den bisher geleisteten Einsatz.

  • Jürgen Claessen (Mittwoch, 31. August 2016 20:24)

    Regenerative Energiegewinnung unter Inkaufnahme der Vernichtung von Waldflächen??? Wie krank ist das denn? Ein Paradoxum !
    Zur Erinnerung: Der Wald wandelt CO2 ( immer noch zu viel in der Atmosphäre) in Sauerstoff um.
    Solange die Mehrzahl der Bevölkerung meint aufgrund niederer Spritpreise SUV fahren zu müssen, bin ich der Meinung:
    Wir brauchen mehr HIRN !!!
    Da eine Entwicklung in diese Richtung eher nicht zu beobachten ist bin ich für mehr Wald.
    Damit ist alles gesagt.

  • anonym (Freitag, 22. April 2016 12:26)

    So viel Halbwissen wie ihr Verein verbreitet ist m.E. auch sehr gefährlich, sie veröffentlichen in der Wochenpost nicht gut recherchierte Behauptungen.
    Ich wohne an der A8 , das ist Lärmbelastung!!

  • Sulina Svetlana (Dienstag, 24. November 2015 14:43)

    Sie haben von dem Genehmigungsantrag geschrieben, der demnächst gestellt wird, wo die Positionen der Windräder festgelegt wurden. Dabei wird nur der Fröhner Wald angezeigt. Was ist mit dem Kasberg?

  • Christa Wehrmann (Donnerstag, 15. Oktober 2015 13:24)

    Ich finde es toll, dass es engagierte Menschen wie Sie gibt. Natürlich wünsche ich Ihnen viel Erfolg und bleiben Sie dran...;-)

  • Alfred Schmidt (Donnerstag, 16. Juli 2015 08:32)

    Wir müssen Windräder akzeptieren! Noch wichtiger ist es aber unseren lebensnotwendigen Wald zu erhalten!

  • Anonym (Donnerstag, 28. Mai 2015 16:26)

    Helgoländer Papier wurde aktualisiert. Mindestabstand zu Rotmilan erhöht auf 1500 Meter. Kann das helfen?

    https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/energie/erneuerbare-energien-energiewende/windenergie/06358.html

  • Jürgen Lehmann (Samstag, 04. April 2015 11:11)

    Ihre geplante Normenkontrollklage
    gegen den Teilflächennutzungsplan
    ist unbedingt erforderlich. Ihr Engagement zur Rettung unserer nahen Natur ist eigentlich unbezahlbar. Beschämend für mich ist aber u.a. die Tatsache, dass ein früherer Holzer Bürger,
    Dr. Urhahn, diesen Nutzungsplan erarbeitet hat??? Die Unsinnigkeit
    des gesamten Planes wird ja genügend von vielen Bürgern
    bestätigt.
    Jürgen Lehmann

  • Bernd Woop (Dienstag, 24. Februar 2015 02:39)

    Die Internetseite Froehnerwald.de ist mittlerweile zu einer sehr informativen Wissensplattform angewachsen, wofür den Gestaltern großer Dank und Anerkennung gebührt.

    Die Thematik der erforderlichen Mindest-Abstände von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung wird durch unzählige Links zu wissenschaftliche Arbeiten und Studien umfassend beleuchtet.

    Deswegen können sich die Pro-Windkraft Entscheidungsträger auch nicht weiter hinter der Ausrede verstecken, dass es für die Gesundheitsgefährdung durch Windkraftanlagen bei zu kleinen
    Sicherheitsabständen angeblich keine wissenschaftlichen Beweise gäbe.

    Als Voraussetzung zum verantwortungsvollen Handeln, sollten deshalb alle Entscheidungsträger das Thema im Internet selbst recherchieren und auswerten. Hierzu brauchen lediglich die Suchbegriffe
    „Infraschall / Infrasonic / Infrasound / subsonic Noise / low frequency Noise and its Effects“ einzeln, oder in kombination mit den Suchbegriffen „Windkraftanlage/n und/oder Windturbine / Wind
    Turbine / PDF“ verwendet werden.

    Als Suchergebnis werden dann deutschsprachige und englischsprachige Abhandlungen, Studien und Vorträge in großer Anzahl angezeigt. Wird diese Recherche mit der nötigen Sorgfalt betrieben, ist
    natürlich ein höherer Zeitaufwand als für die Tageszeitung erforderlich.

    Sollten dennoch diese weltweit erarbeiteten Erkenntnisse zu Gesundheitsgefährdungen durch WKA und den daraus resultierenden Schutzabständen von den Entscheidungsträgern immer noch ignoriert werden,
    kann dies nur als vorsätzliches Handeln zum Schaden der Anwohner gewertet werden. Auf fehlende Informationen und somit im rechtlichen Sinne „Gutgläubigkeit“ kann sich bei den heutigen Möglichkeiten
    der Informationsbeschaffung jedoch niemand mehr berufen. Denn auch internationales Wissen, welches der Einzelne nicht kennt, ist Stand der Technik und Stand der Wissenschaften. Hier gelten
    zwangsläufig die gleichen Regeln wie im Patentrecht.

    Bisher haben die Lobbyisten frei nach „Gutsherrenart“ agiert und darauf vertraut, dass wir Normalbürger unwissend sind und deren Meinungsmanipulationen nicht erkennen können.

    Das Internet steht uns allen offen. Also suchen wir die Argumente und kämpfen weiter für die 10 x Höhe Abstands-Regelung und gegen die Unwissenheit und Ignoranz der Lobbyisten.

  • Jürgen Lehmann (Dienstag, 13. Januar 2015 12:08)

    Ihr Kommentar bzw. Ihre Antwort an
    Herrn Reuther war super. Ich war auch versucht, ihm etwas zu schreiben. Das haben Sie aber besser
    getan. Dessen Kommentare (egal in welcher Angelegenheit)kann man nur noch belächeln.

  • Werner Conrad (Dienstag, 30. Dezember 2014 12:40)

    Ich bewundere Ihre Arbeit zur Bekämpfung dieses Windkraftunfuges.
    Was mich wundert ist, daß noch niemand die folgende Frage gestellt hat:
    Diejenigen führenden Gemeinderatsmitglieder oder auch Bürgermeister, die sich eifrig für etwas einsetzen, was die Masse ihrer Gemeindemitglieder ablehnen, müssen doch einen Grund für diese Haltung
    haben. Als betroffener Bürger hat man ja einen oder mehrere. Der Wald wird zerstört, der Wert des Hauses fällt ins Bodenlose oder ähnliches.
    Welchen Grund kann ein "Politiker" haben?
    Wie man hört, läßt sich die künftige Betreibergesellschaft nicht lumpen.

  • Rio Reiser der 2. (Montag, 29. Dezember 2014 16:44)

    Sehr geerter Herr Schmitt,
    ich weiss nicht wo sie wohnen, aber mit Sicherheit keine 650 Meter neben einem Windgiganten von 200 Metern Höhe, der nicht nur Tag und Nacht Geräusche von sich gibt, sondern sie auch noch krank
    macht, die Natur und die Umwelt zerstört. Und noch was, nehmen sie das Wort St. Florian nicht in den Mund solange sie nicht davon betroffen sind. Haben sie schon mal was von nicht hörbarem Lärm
    gehört?
    In Deutschland hört man den nicht deshalb gibt es ihn auch nicht.

  • Klaus Schmitt (Donnerstag, 11. Dezember 2014 19:04)

    Strom wollt Ihr haben - AKWs, Atrommüll, Braunkohle-Tagebauten, Windräder sollen aber woanders stehen !

    St. Florian läßt grüßen !

  • Horst Altmeyer (Samstag, 15. November 2014 16:53)

    Guten Tag

    das habe ich gerade bei FOCUS Online Nr. 45 (2014) gelesen, Artikel vom 03.11.2014:


    \"Schlaraffenland ist abgebrannt: Windkraft lässt Anleger bluten\"


    zu finden hier: http://www.focus.de/immobilien/energiesparen/wirtschaft-schlaraffenland-ist-abgebrannt_id_4242422.html,

    ich zitiere:

    \" ... Nur 35 Prozent der Windunternehmen schütteten zwei oder mehr Prozent Rendite an ihre Anleger aus. Von den Windparks mit Fondsstruktur liegen sogar zwei Drittel im Defizit oder decken gerade
    die laufenden Kosten, so Daldorf.

    Sein Kollege Christian Herz wertete die Bilanzen und Satzungen von 1400 Windkraftfonds aus. Ergebnis: „Zwei Drittel liegen weit unter der Ertragsprognose.“ In ebenso vielen Fällen seien die
    Mitbestimmungsrechte der Investoren „auf ein Minimum reduziert“.\"

    nur mal so als Diskussionsbeitrag,

    mit freundlichen Grüßen

    Horst Altmeyer

  • Horst Altmeyer (Sonntag, 09. November 2014 13:40)

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank an den Verein „Fröhner Wald e.V.“ für die engagierte und sehr sachliche Darstellung der durch die geplanten Windräder in der Fröhn zu erwartende Problematik. Ich beschäftige mich erst
    seit kurzem damit, bin jedoch entsetzt darüber, wie viel Dummheit und ideologische Scheuklappen die Befürworter an den Tag legen. Aus meiner Sicht ist der Kampf gegen die Windräder nach der
    Bürgerbefragung in Riegelsberg nicht beendet, sondern hat erst begonnen. Es ist jetzt Aufgabe der in den Riegelsberger und Heusweiler Gemeinderäten vertretenen Parteien, Druck auf ihre Kreis-
    (Regionalverbands-) und Landesebene auszuüben, um die Windräder in der Fröhn zu verhindern. Wir als Bürger können die Parteien nur über den Wahlzettel beeinflussen. Um das klar und deutlich zu sagen:
    für mich ist bei der nächsten Wahl im Köllertal keine Partei wählbar, die sich entgegen des eindeutigen Wählervotums noch immer für die Windräder in der Fröhn ausspricht. Als Riegelsberger Bürger
    kommen somit derzeit allein die FDP mit Melanie Dell und Andreas Schramm sowie die LINKE mit Birgit Huonker als wählbar in Betracht. Mal sehen, wie sich die anderen Parteien positionieren werden. Ich
    werde diese Position zukünftig in der Öffentlichkeit und im Verein „Haus & Grund Riegelsberg“, in dem ich Mitglied bin offensiv vertreten. Und ich frage mich, woher eine Partei, die nach der
    eindeutigen Meinungsbildung in der Riegelsberger Bürgerbefragung noch immer für die Windräder in der Fröhn eintritt bei der nächsten Kommunalwahl den Mut aufbringen will, die Bürger um ihre Stimme zu
    bitten, wenn sie denselben Bürgern jetzt sagt, dass ihr deren Meinung nur einen feuchten Kehricht wert ist?

    Eben darum, weil der Kampf gegen die Windräder in der Fröhn erst begonnen hat ist es wichtig, bei den Bürgern um Zustimmung zu werben, sachlich Argumente vorzubringen und Mehrheiten für unsere
    Position zu gewinnen. Deshalb freut es mich, dass beim Verein „Fröhner Wald e.V.“ ebenso wie bei meinem Verein „Haus & Grund Riegelsberg“ in den letzten Tagen die Zahl der Mitglieder stark
    zugenommen hat. Das Gewicht eines Interessenverbands ist abhängig von der Zahl der Mitglieder, die er vertritt. Deshalb bitte ich alle Heusweiler und Riegelsberger Bürger, die die ablehnende Position
    gegen die Windräder teilen, einem der Vereine gegen die Windräder beizutreten und ihn zu unterstützen.

    Noch etwas: Der Bürgermeister von Riegelsberg mag seine Qualitäten haben, als „Anlageberater“ ist er aber absolut unqualifiziert. Wie kann Bürgermeister Klaus Häusle seinen Bürgern die Beteiligung an
    einer Windenergiegenossenschaft empfehlen, wenn unstreitig ist, dass ¾ aller so genannter „Windparks“ nur Verluste erwirtschaften? Meiner Meinung nach müsste ein verantwortungsvoller Mensch bei
    dieser Sachlage im Gegenteil geradezu vor solch einer finanziellen Beteiligung warnen und davon abraten! Hat hier die Ideologisierung pro Windkraft beim Bürgermeister den Verstand
    ausgeschaltet?

    Schließlich: Die Interessenvertretung der Windräderindustrie im Köllertal plädiert dafür, ich zitiere, „den Bürgerwillen dahingehend zu respektieren, dass der Mindestabstand zur Wohnbebauung auf 800
    Meter vergrößert wird. Damit schrumpft die Anzahl der Windräder im „Windpark Fröhn“ auf drei Stück“. Meine Damen und Herren von der Interessenvertretung pro Windkraft, nehmen Sie doch bitte zur
    Kenntnis, dass 67,4 Prozent der Bürger g e g e n drei Windräder mit 800 Metern Abstand zur Wohnbebauung gestimmt haben bei nur 30,1 Prozent dafür! Also, die Bürger wollen ü b e r h a u p t k e i n e
    Windräder in der Fröhn, was Sie als „Respektierung des Bürgerwillens“ bezeichnen ist nichts anderes als eine Verfälschung des Ergebnisses der Bürgerbefragung, und eine reine V e r h ö h n u n g des
    Willens der Bürger von Riegelsberg, oder soll ich sagen der Versuch einer „V e r d u m m u n g “ der Menschen? Das ist so, als wollten Sie jemanden am Galgen aufhängen und ihm dann noch weismachen
    wollen, das läge in seinem eigenen Interesse.

    mit freundlichen Grüßen

    Horst Altmeyer,

  • Miepsmaus (Freitag, 07. November 2014 22:11)

    Hallo Ihr Lieben!
    Ich freue mich gerade sehr über Eure (unsere) Seite!
    Inhaltlich ist sie sehr, sehr gut! Und sprachlich übrigens \"ein Gedicht\". Das tut gut!
    Auch das Lachen kommt nicht zu kurz und lässt dann den Schmerz über das, was da passiert, für einige Zeit vergessen!
    Ich hoffe, Ihr erreicht damit immer mehr Menschen in nah und fern, und könnt deren Herzen für den Froehnerwald im Speziellen und die Naturwelt im Allgemeinen erwärmen.
    Nur weiter so!
    Freundliche Grüße aus Frohnwaldhausen, Ortsteil Riegelsberg

  • Jürgen Spurk, Riegelsberg (Freitag, 31. Oktober 2014 13:14)

    Hallo!

    als Nichtflieger, Nichtautofahrer, Ökostrombezieher, Konsumkritiker, Biogärtner und Biolebensmittelkäufer gelte ich in meinem Bekanntenkreis schon eher als ein “Hardcoreöko“. So hätte ich
    Windkraftkritiker bis vor Kurzem auch eher in einer “Antiökoecke“ verortet und es mir daher auch nicht vorstellen können, das ich mich einmal kritisch zur Erzeugung erneuerbarer Energien mittels
    Windkraft positionieren werde.
    Was Der RAG-Konzern jedoch nun, zusammen mit Teilen der Kommunalpolitik, inmitten des Riegelsberger Waldes plant sprengt jedes Maß für ökologisches Handeln und menschengemäße Dimensionen. Mehrere
    200m hohe gigantomane Windkraftanlagen mit fussballplatzgroßen Rodungsflächen und jeweils autobahnbreiten Zufahrtswegen in den Wald zwischen Riegelsberg und Holz zu betonieren wird das Ökosystem
    Fröhner Wald dauerhaft zerstören.
    Hier geht es nicht um ökologische Energieerzeugung, sondern darum, das Großkonzerne, wie hier der Kohlekonzern RAG, nun glauben unter dem Deckmäntelchen “Öko“ einen Weg gefunden zu haben, als Ersatz
    für ihr sterbendes Geschäft mit der Kohle, deutschlandweit nun auch noch den letzten, zumindest noch einigermaßenen Naturraum, die Wälder, der radilalkapitalistischen Ausbeutung zuzuführen. Deshalb
    NEIN zu gigantischen Windrädern mitten in Wäldern und ohne sichere Abstände zu Wohnorten. So erzeugter Strom ist weder “öko“ noch “logisch“, sondern natur- und menschenfeindlich.

    Vielen Dank für euer Engagement für Natur und Mensch, die Öffentlichkeitsarbeit und die sehr gut gemachte Website und die tagesaktuellen Informationen!

    Jürgen Spurk

  • Tim Weber (Mittwoch, 29. Oktober 2014 16:14)

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir sind auch Betroffene bezüglich der Windkraftanlagen.
    Die Darstellungen aus Ihrer Sicht sind für uns nicht nachvollziehbar, weil Sie eine
    o p t i s c h e Einschränkung durch Windkraftanlagen der Bedrohung des AKW Cattenom gleichsetzen. Akteptieren Sie Atomstrom? Ja natürlich, sonst würde Ihr "Verein" nicht existieren. Wo kommt denn
    Ihre Energie her? Sie wollen günstige Energie und die kaufen Sie von Ihrem Anbieter, der sie aus Cattenom bezieht! Denken Sie an die nachkommende Genarationen und nicht in erster Linie an sich
    selbst.
    Ich vermisse zudem eine Verlinkung zu wissenschaftlich fundierten Seiten die Ihrer "Argumente" beweisen.
    Etwas behaupten ist leicht.
    Es wissenschaftlich zu begründen schwer.
    Ich beweifle, dass Ihre Klientel zu 100% Öko-Strom Bezieher sind. Die Gemeinde Holz leidet jetzt schon an Einwohnerschwund und wird in den nächsten Jahrzehnten wohl wie Sie es heute kennen nicht mehr
    existieren. Da zieht Ihr "Argument" Wertverlust der Immobilien nicht mehr.
    Investieren Sie Ihre Kraft in die Abschaltung des AKW Cattenom !
    Glück ab.

  • Silke Karrenbauer (Dienstag, 28. Oktober 2014 15:19)

    Hallo, finde es gut das keiner bereit ist unseren Wald rampunieren zulassen. Ein grosses Lob, an alle die diese Seite ins Leben gerufen haben.
    Man muss es sehen wie es ist, am Ende sind die Anwohner die Dummen und zahlen drauf und andere profitieren und die kümmert das Geschehene ( ich hoffe nicht das es überhaupt dazukommt) überhaupt
    nicht.
    Viele Grüsse Silke

  • Michael (Montag, 27. Oktober 2014 15:19)

    Hallo zusammen,
    vielen Dank für die gute Arbeit. Weiter so für unseren schönen Wald! In Riegelsberg gibt es auch eine BI (gerade im Netz gefunden): http://www.lebensenergie-riegelsberg.de/ vielleicht kann man das
    eine oder andere gemeinsam angehen.

  • Bernd Woop (Donnerstag, 23. Oktober 2014 14:10)

    Egal von welcher Seite die aktuelle Diskussion um die geplanten Windkraftanlagen betrachtet wird, geht es im Wesentlichen um Gewinn und Verlust und wer hier auf der Gewinnerseite steht.

    Die Anlieger des Fröhnerwaldes sollen nach bisherigem Diskussionsstand den Verlust an Lebensqualität durch die Zerstörung des Waldes, sowie die befürchtete Beeinträchtigung der Gesundheit durch den
    Betrieb der viel zu nah geplanten Windräder tragen. Hinzu kommen die von uns Anliegern zu tragenden finanziellen Verluste durch die Wertminderung unserer Immobilien.

    Die Entscheidungsträger und Befürworter hingegen wohnen vermutlich GROKweit vom Fröhnerwald entfernt und müssen deshalb die vorgenannten persönlichen Verluste der Ortsansässigen nicht tragen.

    Werden jedoch die offen zugänglichen Informationen über die Ziele der Befürworter sachlich ausgewertet, geht es meiner Meinung nach bei der momentanen Diskussionslage ausschließlich um die
    gewinnorientierte Nutzung der Energiewende. Anders ausgedrückt, um die Umschichtung unserer aller Vermögen durch das Streben nach öffentlichen Subventionen und nach attraktiven
    Einspeisevergütungen.

    Da hierbei rücksichtslos geplant wird, den Fröhnerwald, die regionale Umwelt und damit die Anlieger nachhaltig zu schädigen, fällt es mir außerordentlich schwer den vorgeschobenen Umweltgedanken der
    Befürworter nachzuvollziehen. Wo der Geldsegen winkt, bleibt die Fairness gegenüber den geschädigten Anliegern offensichtlich auf der Strecke.

    Um die räumliche Enge der ursprünglichen Planung anschaulich darzustellen möchte ich hinzufügen, dass der Abstand zwischen den Siedlungsbereichen von Riegelsberg und dem Ortsteil Holz, lediglich
    2.400 Meter beträgt. Quelle: Google Earth

    Und auf dieser kleinen Strecke, 2,400 Meter abzüglich (2x 650 Mindestabstand) ergibt 1.100 Meter, sollen nach ursprünglicher Planung insgesamt 7 Windräder versetzt angeordnet werden. Weitere 2
    Windräder sollen zusätzlich etwas abgesetzt östlich der Autobahn-Abfahrt A1 / mit 650 Meter Abstand zu Riegelsberg-Süd entstehen.

    Würde uns Anliegern zumindest die 1.000 Meter Regelung des Nord-Saarlandes zugestanden, könnten auf den verbleibenden 400 Metern vermutlich immer noch die von der RAG aktuell geplanten 3 Windräder
    errichtet werden. Nach logischen Gesichtspunkten ist es deshalb nicht nachvollziehbar, weshalb keine entsprechenden Planungen vorgelegt werden.

    Nach der in Bayern geltenden 10 x Höhe Regelung, wäre es jedoch vollkommen ausgeschlossen, dass im Fröhnerwald Windräder entstehen können

  • Sebastian K. (Dienstag, 14. Oktober 2014 11:43)

    Typisch, da haben ein paar Gutmenschen eine Idee und der Rest muss drunter leiden. Würde gerne mal wissen, wer von denen dann in der Nähe einer solchen WEA wohnt. Wahrscheinlich keiner. Hauptsache
    den Wald für WEA's abholzen. Gut auch, dass der Strom nicht durch die Luft transportiert werden kann und Leitungen gelegt werden müssen. Vielleicht kann man den Wald auch für den Verkehr freigeben,
    spart Umwege und dadurch co2 Ausstoß. Aber so ist es halt, wenn man Leute in den Gemeinderat wählt die sich dann ihre eigene Welt schaffen. Man kann sich ja bei der nächsten Wahl für die WEA's
    bedanken.

  • Bernd Woop (Samstag, 06. September 2014 14:56)

    Obwohl ich grundsätzlich für eine sinnvolle und umweltverträgliche Nutzung „Regenerativer Energien“ eintrete, bin ich der Meinung, dass die Bürgerinitiative von allen Anliegern des Fröhner Waldes
    unterstützt werden sollte. Denn was hier den Bürgern von Holz und Riegelsberg nach dem Sankt-Florians-Prinzip zugemutet werden soll, muss widersprochen werden.

    Es gibt eine große Anzahl von Ausschlusskriterien und Vorschriften zum Schutz seltener Pflanzen- und Tierarten. Doch wie es sich bisher darstellt, fehlt meiner Meinung nach im Saarland der Wille zum
    Schutz der Bürger von Holz und Riegelsberg. Anders kann die angepeilte Abstandsregelung zur Realisierung von 9 Standplätzen auf dem doch relativ kleinen Waldgebiet nicht verstanden werden. Denn die
    in der ersten Ausbaustufe geplanten 3 bis 4 Windräder mit 200 Meter Höhe in unmittelbarer Nähe zum Ortsteil Holz, sind doch erst der Anfang. Und was kommt danach, wenn der Fröhner Wald und der
    Ortsteil Holz erst mal belastet ist.

    In Holz sind ca. 3.800 Bürger, sowie der drohende Wertverlust deren Immobilien betroffen.
    Alle noch unentschlossenen, sollten unbedingt die Begründungen des Stadtverbandes zu den verschiedenen Standorten lesen.


    Sehr geehrte Damen und Herren,

    falls Sie den vorherigen Text auf Ihrer Internetseite als Kommentar aufnehmen wollen, bin ich damit einverstanden.

    Den Link zu dem Begründungsentwurf des Stadtverbandes habe ich leider nicht auf Ihrer Internetseite gefunden. Falls rechtlich möglich, sollte dieser auffällig auf Ihrer Internetseite, oder als Link
    auftauchen.
    Ich meine folgenden Entwurf, welchen ich am 15.08.2014 runtergeladen habe:
    4 Seiten PDF

    Regionalverband Saarbrücken
    Entwurf
    Begründung zur Flächennutzungsplan-Teiländerung
    Konzentrationszonen für Windenergieanlagen

    2 Änderungen am Standortkonzept

    Ersteller und Erstellungsdatum unbekannt !!!

    Meinen eigenen Mitgliedsantrag habe ich zwischenzeitig bei der Familie Hoffmann abgegeben.

    Viel Glück und weiter so.

    Bernd Woop

  • Jutta Wommer (Sonntag, 31. August 2014 17:51)

    Guten Tag,
    die Website ist super gemacht. Ein großes Lob hierfür. Und auch ein Dankeschön an alle, die ehrenamtlich ihre Freizeit opfern im Kampf um die Erhaltung des Fröhner Waldes. Es ist schön, dass wir
    solche Bürger in Holz haben. Nur gemeisam können wir stark sein. Meine Unterstüzung ist weiterhin selbstverständlich.
    Gruss Jutta Wommer

  • Jürgen Lehmann (Dienstag, 19. August 2014 11:52)

    Guten Tag an alle Vorstandsmitglieder.
    Lese heute zum ersten Mal nach
    meinem Urlaub Eure neue Website.
    Super gemacht. Werde Euch mit
    meiner Mitgliedschaft weiter
    unterstützen.
    Gruss
    Jürgen Lehmann

  • Hans Gross (Donnerstag, 14. August 2014 07:26)

    Hallo,
    ich hätte da noch einen passenden Spruch für die Zitate-Sammlung:
    "Incedit in Scyllam, qui vult vitare"
    Vielen Dank.

  • JUWIRAG (Samstag, 09. August 2014 21:08)

    Hallo.

    Soeben komme ich aus einem 2-wöchigen Oberbayernurlaub zurück ins Saarland.
    Oberbayern: so gut wie keine WEA's, tolle Landschaft...
    Saarland: ich schaue aus dem Fenster und sehe ca. 50 WEA's...da könnte man wirklich kotzen...

    Grüße

  • Rio Reiser der 2. (Samstag, 09. August 2014 21:02)

    Betr: Rhöner Säuwäntzt

    Na Claudia Roth das wäre doch noch eine Aufgabe für Sie, diese Gruppe zu managen.

  • M. Müller (Samstag, 09. August 2014 08:46)

    Super! Endlich macht mal jemand was gegen diesen Wahnsinn!

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