Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.
Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

14.05.2017

 

Hallo Holz-Kopf,

 

leider ist Deine Mail in der Spam-Scheiße unserer Kommentarfunktion untergegangen. Wir werden hier seit geraumer Zeit zugeschüttet mit Viagra & Co. Dabei brauchen wir das Zeugs überhaupt nicht; unsere Potenz und unser Durchhaltevermögen beweisen wir ja seit Jahren ... ;-)

 

Dennoch verspäteten Dank für die netten und aufmunternden Worte.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

03.03.2017

 

Hallo Patrick,

 

entschuldige bitte unsere verspätete Antwort - es gab da leider ein technisches Problem.

 

Die Frage mit der Steckdose wird durch ständiges Wiederholen nicht intelligenter ...

Von den Windrädern kommt der Strom jedenfalls nicht - zumindest nicht zuverlässig ... Wie aktuell im Frühjahr gesehen, als wir während einer mehrwöchigen Kalt-Dunkelflaute so gut wie Null Sonnen- und Windstrom hatten ... Daran wird sich auch durch noch mehr Windkraftanlagen nichts ändern ... Glücklicherweise hatten wir zu der Zeit unsere Kohlekraftwerke - ansonsten hättest Du Deinen Post auf unsere Website nicht schreiben können ...

 

PS: Warst Du eigentlich schon einmal in einem Haus, das unmittelbar neben WKA steht? Vermutlich nicht ... Ich war es heute im saarländischen Gresaubach ... Ich kann Dir versichern, dass die Lärmgeräusche in 1.000 m Entfernung den Tatbestand schwerer Körperverletzung erfüllen! Und wenn die Bürger dann Kontrollmessungen erzwingen, wird an windarmen Tagen in den letzten Winkeln gemessen. Ist das Deine Lösung?

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

04.02.2017

 

Hallo Stefan,

 

das sehen wir ähnlich ... Aus diesem Grund haben wir federführend und zusammen mit Gegenwind Saarland, einem Arbeits- und Aktionsbündnis saarländischer BI gegen den Windwahn sog. Wahlprüfsteine erarbeitet und den Parteien zur Beantwortung bis zum 12.02.2017 übersendet. Mehrere Antworten liegen bereits vor und die Auswertungen werden wir und alle anderen saarländischen BI dann veröffentlichen. Den Fragenkatalog selbst und in Kürze auch die Antworten und unsere Bewertung finden Sie auf unserer HP unter unserem "Special" zur Landtagswahl 2017.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

22.12.2016

 

Hallo Thorsten,

 

danke für die netten Worte. Wir dürfen uns allerdings nicht zu früh freuen. Die RAG montanWIND hält regelrecht besessen am Projekt Fröhn fest und plant (angeblich) einen neuen Anlauf. Und auch andere Projektierer, wie zum Besipiel die niederländische dunoair scheinen in den Startlöchern zu stehen ... Der "Drops" ist also noch nicht abschließend gelutscht ...

 

Dennoch freuen wir uns natürlich mit Ihnen gemeinsam, dass die unmittelbare Gefahr nun zunächst einmal gebannt ist - zumal bei einem eventuell erneuten Anlauf das gesamte aufwendige Planungsverfahren wieder von vorne beginnen muss. Wir bleiben aber auf jeden Fall auf der Hut, um ggf. sofort inervenieren zu können.

 

Bis dahin Ihnen und Ihrer Familie schöne Weihnachten, einen guten Rutsch und ein zufriedenes und vor allem gesundes und windkraftfreies neues Jahr 2017.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

31.08.2016

 

Hallo Jürgen,

 

das sehen wir auch so ...

 

SUV´s fahren, für Waldrodungen zu Gunsten der Windkraft sein und riesige Solaranlagen auf das unsanierte Dach des Eigenheims setzen. Dabei gleichzeitig eine Unmenge an Heizenergie und Abgasen der völlig veralteten Ölheizung in Richtung Atmosphäre verballern und von Klimaschutz schwafeln ... Das ist leider die Praxis. Aber statt null Prozent Zinsen auf der Bank lässt man sich lieber die üppige EEG-Kohle auszahlen - scheinheiliges Klimaschutz-Deckmäntelchen inclusive ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

22.04.2016

 

Hallo Herr "anonym",

 

es ist schon einmal bezeichnend, dass Sie nicht einmal das Rückgrat besitzen, Ihren Namen zu benennen ...

 

Schön, dass Sie sich dazu entschieden haben, Ihren Wohnsitz an der BAB 8 zu wählen - dies bedeutet aber nicht, dass alle anderen Bürger dazu gezwungen sind, Ihnen dies gleich zu tun ... Eine dämlichere Argumentation habe ich selten gehört ...

 

Und gehen Sie einfach einmal davon aus, dass unsere Artikel in der Wochenpost durchaus einen fundierten Hintergrund haben - auch wenn sich dies Ihnen möglicherweise nicht erschließt ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

26.11.2015

 

Hallo Frau Sulina,

 

das Gebiet Fröhner Wald / Kasberg ist eine einzige zusammenhängende, große Konzentrationszone. Im Hinblick auf die immense Anlagenhöhe von 200 m in Verbindung mit der speziellen bergkuppenartigen Topografie des Fröhner Waldes, ist es völlig irrelevant, wo die Anlagen nun genau stehen - sie wirken sich grundsätzlich auf ALLE Anwohner des Fröhner Waldes aus.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

15.10.2015

 

Hallo Frau Wehrmann,

 

vielen Dank für das dicke Lob für unsere Arbeit, welches uns natürlich zusätzlich anspornt ...;-) Dass wir an der Sache dran bleiben werden, können wir Ihnen versprechen und wir werden die Schraube sogar noch etwas anziehen. Aktuell finanzieren wir eine Normenkontrollklage gegen die Planungen und am 14.11.2015 findet in der Kulturhalle Heusweiler ab 17.00 Uhr eine Informationsveranstaltung mit sehr spannenden Referenten und noch spannenderen Themen statt, zu der wir Sie ganz herzlich einladen. Wir würden uns über Ihren Besuch sehr freuen.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

16.07.2015

 

Hallo Herr Schmidt,

 

vielen Dank für Ihren Eintrag in unser Gästebuch.

 

Ihren zweiten Satz würden wir jetzt einmal so unterschreiben - den ersten allerdings in dieser Form nicht ... Nein, wir müssen Windräder nicht akzeptieren - insbesondere dann nicht, wenn Sie uns von den Verantwortlichen zu Gunsten weniger Profiteure und wider besseren Wissens in unverantwortliche Nähe vor unsere Häuser gestellt werden und dadurch unsere Gesundheit schädigen. Dass dem so ist - hierzu gibt es ernstzunehmende Hinweise und auch Studien. Gerade aktuell vor wenigen Tagen hat die Physikalisch Technische Bundesanstalt (PTB) festgestellt, dass "unhörbare" Töne (Infraschall) sehr wohl "hörbar" sind und dringenden Forschungsbedarf angemahnt. Auch das Umweltbundesamt hat diesbezüglich eine neue Studie in Auftrag gegeben. In Australien hat man vor wenigen Tagen entschieden, den weiteren Ausbau der Windkraft gesetzlich zu VERBIETEN und in Dänemark besteht aktuell ein Planungsstopp - in beiden Fällen aus gesundheitlichen Gründen.

 

Dass die Windkraft zudem mehr dazu geeignet ist, die Geldbeutel von Planern, Gutachtern, Anlagenherstellern, Betreibern und Landverpächtern zu füllen, als einen auch nur im Ansatz sinnvollen und signifikant messbaren Beitrag zum Klimaschutz zu gewährleisten - dies können Sie auf unserer Website in zig verschiedenen Beiträgen nachlesen.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

28.05.2015

 

Hallo,

 

mit der Neufassung des Helgoländer Papiers war das so eine Sache ... Es wurde sehr lange Zeit unter Verschluß gehalten und die Vogelschutzwarten wurden seitens der Politik dazu verdonnert, die Studie mit der Windkraftbranche zu diskutieren. Unglaublich, aber wahr: Eine unabhängige wissenschaftliche Studie wird Zensur gelesen von einem Lobby-Verband ... Herausgekommen ist eine abgespeckte Variante, die Nabu & Co. jetzt als Erfolg verkaufen möchte ...

 

Was die Abstandsregelung von 1.500 m angeht, so kann dies durchaus in der Sache helfen - Rotmilan-Sichtungen um und über dem Fröhner Wald innerhalb dieser Zone wurden von uns bereits an das LUA gemeldet.

 

Dennoch sei eine Anmerkung dazu erlaubt: Bei aller Notwendigkeit, dem Artenschutz eine gebührende Bedeutung zuzuordnen, ist es für uns doch sehr befremdlich, dass der Schutz des Menschen offensichtlich untergeordnet ist. Wie anders sind Abstandsszenarien von 650 m oder weniger zu erklären?

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

04.04.2015

 

Hallo Herr Lehmann,

 

vielen Dank für Ihre Nachricht. Wir versprechen Ihnen, unser Bestes zu tun, um den geplanten Windkraft-Irrsinn im Fröhner Wald aufzuhalten. Was Dr. Uhrhan angeht, glauben wir nicht, dass ihm das alles so gleichgültig ist, was hier geschieht. Er hat sich mit kritischen Aussagen schon mehr als einmal weit aus dem Fenster hinaus gelehnt, z. Bsp. aktuell bei der öffentlichen Info-Veranstaltung des RV im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung. Ich will ihn da mit Sicherheit nicht exkulpieren, aber er muss halt (leider) seinen Job machen ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

24.02.2015

 

Hallo Herr Woop,

 

recht herzlichen Dank für Ihren Beitrag, den wir gerne veröffentlichen. Ihre Argumente können wir vollumfänglich bestätigen. Sie haben unser Wort, dass wir auch in Zukunft alle in unserer Macht stehenden Instrumentarien nutzen werden, um den geplanten Unfug im Fröhner Wald zu unterbinden.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

13.01.2015

 

Hallo Herr Lehmann,

 

Ja, die Kommentare von Herrn Reuther sind - insbesondere wenn es um Windkraft geht - immer etwas "eigen" und stark von persönlicher Einstellung geprägt. Da kann ein Artikel noch so ausgewogen sein - im Kommentar wird dann versucht, die Dinge in die gewünschte Richtung zu drücken ... Wir haben unsere auf unserer Homepage veröffentlichte Kommentierung auch an die SZ gesendet und sind jetzt mal gespannt, ob diese die Größe hat, den Text auch abzudrucken ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

30.12.2014

 

Hallo Herr Conrad,

 

zunächst einmal vielen Dank für Ihre unterstützenden Worte, die uns Ansporn sind, in unseren Aktivitäten fortzufahren.

 

Ihre Frage ist leicht zu beantworten: Es ist der entstandene politisch-industrielle Komplex rund um die Erneuerbaren Energien, der zu einem derartigen und in der Deutschen Geschichte einzigartigen Amoklauf der Inkompetenz geführt hat. Geld spielt natürlich eine Rolle - neben den Einnahmen aus Pacht, Jagdausfall, Waldrodung, Mehrwert- und Gewerbesteuer gibt es auch noch einen beträchtlichen Vergütungsanteil an der Stromeinspeisung und vieles mehr ... Für diese Judas-Silberlinge werden dann Natur, Heimat und die Gesundheit und das Eigentum der Bürgerinnen und Bürger geopfert.

 

Aktuell sind unsere Politiker in einem Akt der kollektiven Selbsthypnose zwar vielfach immer noch der Meinung, sie könnten ihre Bürger "mitnehmen" - aber so langsam, fängt es dem Dümmsten an zu dämmern, dass diese Rechnung nicht aufgehen wird ... Man schaue sich nur das "Rumgeeiere" von Sigmar Gabriel an - der Mann weiß ziemlich genau, wo der Hammer hängt ...

 

Dass unsere Kommunalpolitiker dabei in ihrer ideologischen Blindheit und der durch Parteidirektiven verordneten "Stallorder", ihrem eigenen politischen Selbstmord entgegen laufen - diese Erkenntnis wird in recht kurzer Zeit wachsen ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

29.12.2014

 

Hallo Rio Reiser,

 

es ist für unsere Gesellschaft bezeichnend, dass den Begriff "St. Florian" immer gerade diejenigen nachplappern, die auf ihrem gemütlichen Sofa in hinreichender Entfernung zu derartigen Monsterrädern sitzen ... Und der Infraschall soll in der Tat nur in Deutschland nicht wahrnehmbar sein - das muss wohl am geographischen Breitengrad liegen ;-)

 

Im europäischen und außereuropäischen Ausland wird Infraschall überaus ernst genommen und seiner krank machenden Wirkung durch gebührende Abstände von mehreren Kilometern zwischen WEA und Wohnbebauungen Rechnung getragen.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

13.12.2014

 

Sehr geehrter Herr Schmitt,

 

bitte informieren Sie sich etwas eingehender über die äußerst komplexen Zusammenhänge, bevor Sie in unserem Gästebuch derart oberflächlichen Müll abliefern. Unsere Website steht Ihnen vollumfänglich zur Erweiterung Ihres offensichtlich begrenzten Horizontes zur Verfügung. Hier ist wissenschaftlich fundiert - aber dennoch auch für Laien verständlich formuliert, dass Ihre heißgeliebten Windräder eben nicht zu einem Abschalten von AKWs und Kohlekraftwerken führen werden ... Das genaue Gegenteil ist der Fall - wir empfehlen Ihnen hierzu u.a. die Lektüre unseres aktuellen Artikels "Schmutziger Irrtum".

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

15.11.2014

 

Hallo Herr Altmeyer,

 

der Artikel "Schlaraffenland ist abgebrannt" wurde bereits am 11.11.2014 auf unserer Seite eingestellt - mitsamt einiger Auswertungen des Europäischen Instituts für Klima und Energie (EIKE) bzgl. der Einspeisedaten des Monats Oktober 2014. Der Kapazitätsfaktor lag bei gerade einmal 14,44% - d.h. von theoretischen 744 Volllaststunden wurden schlappe 107 erreicht.

 

Da kann man nur sagen, Augen auf bei der Kapitalanlage! Der Artikel ist allen potenziellen Opfern einer BEG Köllertal sehr zur Lektüre empfohlen ... <Artikel vom 11.11.2014>

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

09.11.2014

 

Hallo Herr Altmeyer,

 

vielen Dank für Ihre Ausführungen - dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ...

Ausdrücklich auch vielen Dank für das Lob an unsere Arbeit und die großartige Unterstützung, die uns seitens Haus & Grund Riegelsberg e.V. entgegen gebracht wurde.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

07.11.2014

 

Hallo Miepsmaus,

 

der Webmaster ist gerade ein wenig sprachlos ... Danke für den außergewöhnlichen und berührenden Gästebucheintrag. Man spürt, dass das Gesagte aus tiefstem Herzen kommt. Es ist schön, dass es Menschen wie Sie gibt.

 

Humor ist, wenn man trotzdem lacht - das gilt heute genau so, wie vor über 100 Jahren zu Zeiten von Herrn Bierbaum. Bewahren wir uns diese Grundeinstellung als Überlebensstrategie für schwierige Situationen - aus ihr schöpfen wir die Kraft, gegen die Unvernunft anzugehen.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

31.10.2014

 

Hallo Herr Spurk,

 

ganz herzlichen Dank für Ihren wirklich interessanten Beitrag, der wohl mehr als eindringlich mit dem gängigen Vorurteil aufräumt, die Gegner des "Windparks Fröhn" seien allesamt Umwelt-Barbaren und Atomkraft-Fanatiker ... Es ist ja auch nur zu einfach, diesen Vorwurf immer wieder reflexartig zu äußern - man erspart sich damit die viele Mühe, sich mit der äußerst komplexen Materie näher befassen zu müssen.

 

Alleine der Begriff "Windpark Fröhn" ist schon eine unmögliche Wortkreation aus dem Suggestivrepertoire der Windkraftlobbyisten - klingt doch irgendwie besser als "Windkraft-Industriegebiet Fröhner Wald" - nicht wahr?

 

Vielen Dank auch noch einmal für das dicke Lob für unser Engagement und unsere Website. Hier können Sie auch weiterhin ehrliche Informationen erhalten, die Ihnen die Tagespresse verschweigt.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

30.10.2014

 

Sehr geehrter Herr Weber,

 

danke für Ihren Beitrag, der einmal mehr zeigt, wie verblendet und fehlinformiert manche Windkraftbefürworter argumentieren.

 

Die dumpfe Parole „Windkraftgegner = Atomkraftbefürworter“ wird durch permanentes Wiederholen nicht richtiger. Auch sind wir per se nicht gegen Windkraft, sondern lediglich gegen den Bau derartiger Anlagen in schützenswerten Gebieten und in unverantwortlicher Nähe zu den Menschen. Und wir sind gegen den Umsetzungswahn, in den sich inkompetente Politiker festgefahren haben.

 

Gerade durch den „Zufallsstrom“ aus Wind und Sonne ist die Standby-Schaltung von konventionellen Kraftwerken zwingend notwendig und dazu zählen bedauerlicherweise auch Braunkohle- und Atomkraftwerke. Oder anders gesagt: Je mehr „Zappelstrom“ wir in unserem Land erzeugen, desto länger können sich die AKW-Betreiber in Fessenheim und Cattenom darüber freuen, dass ihre Anlagen am Netz bleiben müssen. Dazu werden aktuell in Bulgarien, Polen, Tschechien und anderen Ländern unzählige neue AKWs gebaut, die über internationale Netze an uns liefern dürfen, wenn wieder einmal Wind & Sonne ihren Dienst verweigern. Ist das der Atomausstieg, den Sie sich vorstellen? Viel sinnvoller wäre es, in vernünftige und auskömmliche Energiespeicher zu forschen und zu investieren - dann und nur dann, wäre die Windkraft an geeigneten Standorten eine sicherlich sinnvolle Sache. Nur möchte man seitens Politik, Betreibern, Planern, Projektierern und Anlagenherstellern lieber jetzt den schnellen Euro machen, als einen Weg in der richtigen Reihenfolge zu gehen ...

 

Wenn Sie auf unserer Homepage wissenschaftlich fundierte Beiträge vermissen, dann sollten Sie sich etwas besser umschauen – es gibt hier ärztliche Berichte genauso wie unzählige Fachbeiträge von vernunftkraft.de und anderen Experten.

 

Die Sache mit der Existenzberechtigung des Ortes Holz wollen wir jetzt nicht weiter kommentieren – wir antworten gerne auf Kritik, aber nicht auf Dummheit und Beleidigungen …

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

28.10.2014

 

Hallo Silke,

 

danke für die netten Worte und die Anerkennung für die Arbeit, die wir uns machen. Solche Worte sind uns Motivation, weiter zu machen. In der Sache ist es leider so: wenige gewinnen und viele verlieren ... Wir arbeiten mit allen Kräften daran, dass dieses Szenario nicht eintreten wird.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

27.10.2014

 

Hallo Michael,

 

wir engagieren uns gerne für unseren gemeinsamen Fröhner Wald - und da spielt es überhaupt keine Rolle, ob man ihn jetzt von Holz oder von Riegelsberg aus sieht. Der Fröhner Wald ist unser gemeinsames Naturparadies, welches unsere Orte verbindet. Dahingehend wäre eine Zusammenarbeit des Fröhner Wald e.V. mit der BI Riegelsberg theoretisch durchaus eine gute Sache, die sich aber leider in der Praxis als äußerst schwierig erweist ... Eigentlich schade ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

23.10.2014

 

Hallo Herr Woop,

 

vielen Dank für Ihren ausführlichen Eintrag. Wir können bestätigen: Unter einem grünen Deckmäntelchen verbirgt sich in Wirklichkeit nichts anderes, als unbändige Geldgier. Gewinner sind auschließlich die Planer und Projektierer, die Anlagenhersteller, die Gemeinden, die Gewerbesteuereinnahmen kassieren sowie das Land, welches sich über "kreative" Pachtansätze zum Mitunternehmer der Windenergieanlagenbetreiber macht. Verlierer sind die Bürger, die diesen ganzen Wahnsinn über ihre Stromrechnung und Steuern finanzieren müssen und denen als kleines "Dankeschön" dann noch ihre Heimat und Gesundheit geraubt wird und letztendlich auch die vielen Verrückten, die sich vom Goldfieber anstecken lassen und sich in Bürgerenergiegenossenschaften beteiligen, um dann - wenn es wieder einmal schief geht - empört nach staatlichen Unterstützungen zu schreien. In Bezug auf Ihre Abstandsüberlegungen sind wir allerdings der Meinung, dass 1.000 m nicht ausreichend ist - wir vertreten hier die Meinung, dass zur Minimierung von Gesundheitsschäden beim Bau von Windrädern grundsätzlich die 10H-Regel Anwendung finden sollte.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

14.10.2014

 

Hallo Sebastian K.,

 

mach Dir mal keine Sorgen. Von unseren Politikern wohnt in der Regel keiner in der Nähe von WEAs - es gibt da eine Reihe von Möglichkeiten, solche Gegenden als sogenannte Tabuzonen auszuschließen. Ganz vorne der prominente Saarbrücker Rotenbühl in Verbindung mit der ursprünglich geplanten Konzentrationszone am Wildpark ... Und das mit den Gemeinderäten in Riegelsberg und Heusweiler muss man leider bestätigen - da sind die Gemeinderäte und auch die Bürgermeister anderer Gemeinden, wie z. Bsp. in Kleinblitterdorf oder Spiessen-Elversberg, etwas flinker im Denken im Interesse des Schutzes Ihrer Bürger. Und Deinen Vorschlag in Bezug auf die nächste Wahl kann ich nur unterschreiben ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

06.09.2014

 

Hallo Herr Woop,

 

vielen Dank für Ihre Einschätzung bezüglich der Zumutungen, die den Holzer und Riegelsberger Bürgern aufgebürdet werden sollen. Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Die von Ihnen angesprochene Begründung zur Flächennutzungsplan-Teiländerung ist seit dem 12.08.2014 auf unserer Website unter www.froehnerwald.de/aktuelles/weitere-aktuelle-Informationen verlinkt. Wir haben diese doch teilweise etwas befremdlichen Informationen auch im offenen Brief an unseren Bürgermeister, Herr Thomas Redelberger, dargelegt - leider bislang jedoch ohne Antwort ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

01.09.2014

 

Hallo Frau Wommer,

 

vielen Dank für Ihre netten und aufbauenden Worte. Ich denke, dass es unsere gemeinsamen Ziele wert sind, sich dafür engagiert und auch in knapp bemessener Freizeit einzusetzen. Allerdings können wir nicht alles alleine stemmen und wir benötigen daher möglichst viele Menschen, die uns über Ihre Mitgliedschaft ideell oder über Spenden finanziell unterstützen, um Aktivitäten überhaupt erst möglich zu machen. In diesem Sinne noch einmal vielen Dank für Ihre Mithilfe.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

19.08.2014

 

Hallo Herr Lehmann,

 

vielen Dank für das dicke Lob an den Vorstand  - schön, dass Ihnen unsere Website so gut gefällt und Ihnen wichtige und aktuelle Informationen liefert. Als Mitglied heißen wir Sie ganz herzlich willkommen und freuen uns auf Ihre Unterstützung. Bitte empfehlen Sie uns in Ihrem Bekanntenkreis weiter.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

14.08.2014

 

Hallo Herr Groß,

 

danke für ein weiteres treffendes Zitat. Eine kleine Erläuterung für die "Nicht-Lateiner" unter uns: "Incidit in Scyllam, qui vult vitare Charybdim" - Odysseus meidet äußerst erfolgreich das Seeungeheuer Charybdis und gerät dabei in die Fänge der nebenan lauernden und nicht minder gefährlichen Ungeheuer-Kollegin Skylla, die dann auch prompt sechs seiner Gefährden verspeist ... Umgangssprachlich bedeutet dies soviel wie "vom Regen in die Traufe kommen" oder auch moderner "schlimmer geht immer" - das wusste bereits Homer und dies sogar ganz ohne Windräder ...

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

10.08.2014

 

Hallo JUWIRAG,

 

wenn Du mal so richtig "kotzen" willst, dann empfehle ich Dir einen nächsten Urlaub in der Region Nahe/Hunsrück. Dort stehen 10er Batterien in 5er Reihen hintereinander und zwar umzingelnd um die Orte herum in allen Himmelsrichtungen. Den Verantortlichen sind dort alle Sicherungen samt VI-Schalter durchgeknallt ... Trotzdem: Lass Dir Deine Urlaubsstimmung nicht versauen.

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

10.08.2014

 

Lieber Rio Reiser der 2.,

 

ich glaube, da würde Claudia Roth sich entweder die dritten Zähne ausbeißen oder sie würde Mitglied in unserem Verein werden ... :-)

Habe übrigens mit Martin Caba, dem Band-Leader persönlich gemailt. Seine Original-Antwort auf meine Bitte, sein Lied veröffentlichen zu dürfen: "Es ehrt mich, wenn sie das Lied gebrauchen können." Auch das ist Engagement!

 

Gruß vom Webmaster

Antwort vom Webmaster des Fröhner Wald - für Mensch und Natur e.V.:

09.08.2014

 

Lieber Herr Müller,

vielen Dank für Ihren Eintrag. Es ist uns ein Anliegen und wir werden weiterhin mit aller Kraft gegen den geplanten Windkraft-Irrsinn im Fröhner Wald vorgehen!

 

Gruß vom Webmaster

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       609

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Wir freuen uns über jede Zuwendung zur Unterstützung unserer Aktivitäten.

Wir tun was!

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Bei Fragen und Anregungen

kontaktieren Sie uns bitte unter info@froehnerwald.de oder über unsere Kontaktseite. Wir werden Ihnen schnellstmöglich antworten.

Wer kämpft, kann verlieren. Wer nicht kämpft, hat schon verloren!

 

Bertolt Brecht

"Gut gemeint" ist das Gegenteil von "gut".

 

Bertolt Brecht

Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare.

 

Irren ist menschlich, doch im Irrtum zu verharren ist ein Zeichen von Dummheit.

 

Cicero, Philippica 12,2

Haben wir eine größere Aufgabe, als die Schöpfung zu bewahren und damit die Nach- welt zu schützen? Ich kenne keine.

 

Richard von Weizsäcker

Zuerst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann bekämpfen sie Dich und dann gewinnst Du.

 

Mahatma Gandhi

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